Holger Marks

Der in Berlin lebende Tenor Holger Marks studierte Gesang an den Musikhochschulen Karlsruhe und Hamburg. Meisterkurse belegte er bei James Taylor (Bach-Kantaten), Jean Claude Malgoire (Barock-Oper) sowie bei Joan Morris und William Bolcom (Jazz). Seither ist er als Opern- und Konzertsänger auf Bühnen Deutschland, Europa und Übersee tätig. Darüber hinaus ist Holger Marks seit 2008 festes Mitglied im Rundfunkchor Berlin. Seiner großen Leidenschaft, dem Jazz, trägt er durch seine Mitgliedschaft in verschiedenen Jazz-Ensembles Rechnung. Bisher entstanden als Solist Aufnahmen für das ZDF, ARTE, 3sat, France Musique, den SWR und den NDR sowie für CD-Produktionen. 
Seit 2012 ist Holger Marks Tenor im Ensemble "Vokalzeit"
 
 
Friedemann Hecht
sang als Kind im Knabenchor Laubacher Kantorei, lernte später Geige spielen und studierte in Gießen Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Germanistik. Er erhielt privaten Gesangsunterricht bei Eldemira Calomfirescu, Manfred Jung und Anselm Richter. Engagements führten ihn 1997 an die Bühnen der Stadt Bielefeld, 1998 an das Opernhaus in Gelsenkirchen, 1999 ans Aalto-Theater in Essen, bevor er von 2002 bis 2007 in den Chor der Deutschen Staatsoper Unter den Linden nach Berlin ging. Seit 1998 arbeitete er dort bereits als freier Mitarbeiter sowohl beim RIAS-Kammerchor als auch beim Rundfunkchor und begann 1999 im Chor der Bayreuther Festspiele mitzuwirken. An seinen Wirkungsstätten war er auch immer mit solistischen Aufgaben betreut und arbeitete mit Dirigenten wie Simon Rattle, Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Kent Nagano, Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann, Claudio Abbado, Michael Gielen.
 
 
Michael Timm
wurde in Gütersloh/Westfalen geboren. Er studierte Schulmusik und Gesang in Detmold und Freiburg i.Br. 
Nach dem Studium war er als freischaffender Sänger tätig (u.a. beim WDR und RIAS Berlin)
1991 wurde er im Rundfunkchor Berlin engagiert. Michael Timm zeichnet eine außerordentliche Genrevielfalt aus. 
Neben Kammervokalverpflichtungen sang er bei MDG eine Lindblad-Liedproduktion ein und übernahm häufiger Soloaufgaben u.a. 
bei Konzerten der Berliner Philharmoniker, des Deutschen Sinfonieorchesters und des Rundfunksinfonieorchesters Berlin.
 
Axel Scheidig
Der 1970 in Sonneberg/Thüringen geborene Bassbariton Axel Scheidig begann seine musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musikerziehung in Wernigerode und beim Rundfunk-Jugendchor  Wernigerode. Von 1991 bis 1998 studierte er Gesang und Musiktheater bei Helga Bante an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und schloss mit dem künstlerischen Diplom ab. Gesangskurse besuchte er unter anderem bei Barbara Schlick, Kurt Moll, Siegfried Lorenz und Jakob Stämpfli.
Axel Scheidig war 1997 Preisträger beim Internationalen Händel-Wettbewerb in Halle sowie 1998 beim Deutschen Musikrat erster Preisträger mit dem von ihm mitgegründeten Vokalensemble Die Weimarer Hofsänger. Zahlreiche Aufnahmen, Konzerte und Gastspiele im In-und Ausland belegen seine weitreichende Erfahrung im kammermusikalischen Bereich. Seit 2005 ist Axel Scheidig festes Mitglied des Rundfunkchores Berlin, und seit 2016 Mitglied von Vokalzeit.